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GPT-4 hat das Potenzial, die Radiologie zu revolutionieren.

PLUS: Pika sammelt 55 Millionen Dollar ein und bringt neue KI-Video-Upgrades auf den Markt.

Willkommen zu den heutigen AI Gesprächen.

Eine neue Studie ergab, dass GPT-4 bei radiologischen Aufgaben wie der Analyse von Scans, der Zusammenfassung von Aufzeichnungen und der Klassifizierung von Krankheiten eine Leistung auf menschlichem Niveau erbringt.

Es wird jeden Tag deutlicher, dass die Zukunft der Medizin von KI bestimmt wird. Schauen wir uns das mal an...

Der heutige KI-Rundblick:

  • GPT-4 hat das Potenzial, die Radiologie zu revolutionieren

  • Pika sammelt 55 Millionen Dollar ein und bringt neue KI-Video-Upgrades auf den Markt

  • Amazon stellt Q vor, einen K.I. Chatbot für Unternehmen

  • Das neue AI-Modell "Stable Video Diffusion" kann jedes Standbild animieren

Lesezeit: 3 Minuten

NEUESTE ENTWICKLUNG

MICROSOFT

Bildquelle: DALLE-3

Die Kurzfassung: Eine neue Studie von Microsoft hat ergeben, dass GPT-4 bei radiologischen Aufgaben wie der Zusammenfassung und der Klassifizierung von Krankheiten eine starke Leistung zeigt und neue Spitzenergebnisse erzielt.

Die Details:

  • Die GPT-4-Zusammenfassungen waren vergleichbar mit den Zusammenfassungen erfahrener Radiologen in der Studie oder diesen vorzuziehen.

  • Das Modell zeichnete sich durch die automatische Strukturierung komplexer Berichte in standardisierte Formate aus.

  • Die Forscher betonten, dass die Integration von GPT die Interpretation von Krankheiten, die Nutzung von Daten in der Praxis und die Patientenaufklärung unterstützen könnte.

Die Relevanz: Für diejenigen, die die fast täglichen Durchbrüche der KI in der Medizin verfolgt haben, dürften die Talente von GPT-4 in der Radiologie keine Überraschung sein. Diese Studie ist ein weiteres Beispiel dafür, wie die Technologie sowohl die Diagnose als auch die Arbeitsabläufe in diesem Bereich verbessern kann.

PIKA

Bildquelle: Pika

Die Kurzfassung: Das KI-Video-Startup Pika Labs hat gerade eine Kapitalerhöhung in Höhe von 55 Millionen Dollar bekannt gegeben, die mit dem Start von Pika 1.0 zusammenfällt, das umfangreiche (und ziemlich wilde) neue Upgrades für den Text-zu-Video-Generator des Unternehmens bietet.

Die Details:

  • Auf dieser Plattform, die als "idea-to-video" bezeichnet wird, können Nutzer mit Hilfe von Text, Bildern oder vorhandenen Videos KI-generierte Videos erstellen.

  • Die Plattform ermöglicht es den Nutzern, das von der KI generierte Filmmaterial zu bearbeiten, z. B. ein anderes Outfit zu wählen, den Stil der Ausgabe zu ändern und sogar die Videoleinwand/das Seitenverhältnis zu erweitern.

  • Die neuen Funktionen stehen den Nutzern sowohl im Web als auch auf Discord zur Verfügung und werden ab Montag eingeführt.

  • Die neue Finanzierung in Höhe von 55 Millionen Dollar kommt inmitten der harten Konkurrenz von Tools wie Runway und Stability AI.

Warum das wichtig ist: Wie lange wird es noch dauern, bis wir Text in Filme umwandeln können? Dieses neue Upgrade ist ein perfektes Beispiel dafür, wie schnell sich KI-Videos verbessern - und es ist spannend (und beängstigend), sich vorzustellen, wo die Qualität in einem Jahr sein wird.

AMAZON Q

Bildquelle: Amazon Web Services

Die Kurzfassung: Am Dienstag trat Amazon in das Chatbot-Rennen ein und kündigte einen eigenen Assistenten mit künstlicher Intelligenz an: Amazon Q. Amazon Q soll den Mitarbeitern bei ihren täglichen Aufgaben helfen, z. B. beim Zusammenfassen von Strategiedokumenten, beim Ausfüllen von internen Support-Tickets und bei der Beantwortung von Fragen zur Unternehmenspolitik.

Die Details:

  • "Wir glauben, dass Q das Potenzial hat, ein Arbeitsbegleiter für Millionen und Abermillionen von Menschen in ihrem Arbeitsleben zu werden", sagt Adam Selipsky, der Geschäftsführer von Amazon Web Services.

  • Amazon Q wurde so entwickelt, dass er sicherer und privater ist als ein Chatbot für Verbraucher.

  • Die Preise für Amazon Q beginnen bei 20 US-Dollar pro Benutzer und Monat. Microsoft und Google verlangen beide 30 US-Dollar pro Monat für jeden Nutzer der Unternehmens-Chatbots, die mit ihren E-Mail- und anderen Produktivitätsanwendungen arbeiten.

Unsere Gedanken: Es scheint, dass Chatbots und künstliche Intelligenz im Allgemeinen eine zunehmend wichtige Rolle in der Zukunft spielen werden. Unternehmen nutzen sie bereits für Kundenbetreuung, Automatisierung von Aufgaben und sogar als Assistenz für Mitarbeiter, wie im Fall von Amazon Q. Die Technologie entwickelt sich ständig weiter, und es ist wahrscheinlich, dass wir in der Zukunft noch mehr Fortschritte in diesem Bereich sehen werden.

Biotech

Bildquelle: Cradle

Die Kurzfassung: Das Biotech- und KI-Startup Cradle ist mit seinem generativen Ansatz für das Design von Proteinen erfolgreich und trainieren Modelle, um die molekulare Struktur von Natur aus zu verstehen. Das hat große Kunden und ein sattes Investment von 24 Millionen Dollar an Land gezogen.

Die Details:

  • Ein Mensch kann diese Sprache vielleicht nicht lernen, aber ein KI-Modell könnte es - und ein Mensch könnte stattdessen mit diesem Modell arbeiten.

  • Er könnte zwar nicht einfach sagen: "Erstelle ein Protein, das dies tut", aber er könnte fragen, welches von 100 interessanten Proteinen am ehesten bei Raumtemperatur oder in einer sauren Umgebung überleben wird.

  • Die Herstellung eines nützlichen und funktionellen Proteins von Grund auf ist in der Regel ein ziemlich aufwändiger Prozess, der vielleicht Jahre und Hunderte oder Tausende von Experimenten im Nasslabor erfordert.

Unsere Gedanken: Dieser Fortschritt könnte potenziell herkömmliche Methoden verkürzen und die Effizienz in der Entwicklung von Proteinen erheblich steigern, was wiederum Auswirkungen auf Bereiche wie Medizin, Biotechnologie und Forschung haben könnte.

SCHLUSS

Das war's für heute mit den Neuigkeiten aus der Welt der KI!

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